Am Fuss des Rätikons, eingebettet in grüne Hänge und umringt von eindrücklichen Kalkfelsen liegt auf rund 1420 m ü. M das kleine Walserdorf St. Antönien. In St. Antönien Platz formt sich, dicht gedrängt um die Kirche, ein kleiner Ortskern mit der Mehrzahl der Hotels und dem Ortsmuseum «Postchäller». Die übrige Ortschaft liegt als typische Walser Streusiedlung verteilt bis in die Seitentäler hinein und weit die Hänge hinauf. Von zahlreichen Gipfeln umringt ist St. Antönien zu jeder Jahreszeit der ideale Ausgangspunkt für Ruhesuchende, Naturlieb­haber­Innen und sportlich Aktive. Ob sanft und hügelig oder anspruchsvoll und alpin – alle finden ein passendes Bergerlebnis. Im Sommer führen gut ausgebaute Wanderwege in alle Winkel des Bergsteigerdorfes, Kletterbegeisterte treffen im Rätikon auf griffige Kalkklettereien in allen Schwierigkeitsgraden und NaturliebhaberInnen finden im Gafiatal eine reichhaltige Alpenflora. Die weitläufigen Seitentäler bieten im Winter unzählige Skitourenrouten und auch SchneeschuhgängerInnen und Lang­läu­ferInnen kommen auf ihre Kosten.

Basisinformationen zum Bergsteigerdorf

Ortskern: 1420 m ü. M.
Höchster Punkt: Madrisahorn (2826 m)
EinwohnerInnen (Fraktion St. Antönien & Ascharina): 338 Personen
Gemeinde: Luzein

Ortschaft

St. Antönien

Gebirgsgruppe

Rätikon

Wichtige Gipfel

  • Madrisahorn (2826 m)
  • Sulzfluh (2817 m)
  • Schijenflue (2626 m)
  • Schijenzan (2370 m)
  • Wiss Platta (2627 m)
  • Rätschenhorn (2703 m)
  • Chüenihorn (2412 m)

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