In den Wänden der Sulzfluh verbergen sich nicht nur zahlreiche Höhlen, sondern auch drei Klettersteige, sie sich gut kombinieren lassen. So unterschiedlich die drei Routen sind, eine atemberaubende Aussicht und abwechslungsreiche Kletterei im griffigen Kalk sind ihnen gemeinsam.

Der Familien-Klettersteig Partnunblick ist technisch leicht, benötigt wenig Kraft und wird gerne von Familien und EinsteigerInnen begangen.

  • Schwierigkeit: K1/2
  • Zustieg: 1:00 h
  • Abstieg: 1:00 h
  • Klettermeter: 200m

Die anspruchsvolle Via Ferrata führt durch die Gemschtobelwand bis nahe an die österreichische Grenze.

  • Schwierigkeit: K4/5
  • Zustieg: 2:00 h
  • Abstieg: 2:30 h
  • Klettermeter: 450 m

Eine schöne Gipfeltour bietet der Klettersteig Sulzfluh – der Klassiker unter den dreien. Die Route erfordert eine gute Kondition und bietet dafür viel Felskontakt und luftige Querungen.

  • Schwierigkeit: K4/5
  • Zustieg: 2:00 h
  • Abstieg: 2:30 h
  • Klettermeter: 750 m

Klettersteig Gauablickhöhle (Österreich)

Wer einen langen Zustieg nicht scheut, findet auf der österreichischen Seite der Sulzfluh ein besonderes Erlebnis. Auf dem Klettersteig wird die 350 m lange
Gauablickhöhle durchquert.

Der Klettersteig Gauablickhöhle bietet die ideale 2-in-1-Lösung für KletterInnen und HöhlenforscherInnen. Auf der Nordseite der Sulzfluh gelegen birgt die Via Ferrata ein be­sonderes Highlight: die Durchquerung der 350 m lange Gauablickhöhle. Zurück am Tages­licht wechseln sich steilere, klam­mern­reiche und leichtere Passagen ab.

  • Schwierigkeit: K3
  • Zustieg: 4:30 h
  • Abstieg: 2:30 h
  • Klettermeter: 500 m