Berge lesen „Gailtaler Zeitsprünge“

Eine Initiative der Alpenkonvention

Wer glaubt, dass Berge lediglich im Stande sind ihre natürliche Schönheit zu zeigen irrt, denn man kann sie auch lesen. Bereits das siebte Jahr hintereinander wird in der ganzen Alpenregion und darüber hinaus „Berge lesen“ gefeiert, um die kulturelle Vielfalt der Alpen zu unterstreichen.

Buchpräsentation Gailtaler Zeitsprünge

Mehr als 600 alte und neue Aufnahmen zeigen die Veränderungen der Täler zwischen Jenig und Maria Luggau in den letzten 130 Jahren.

  • Samstag, 11. Dezember 2021
  • ab 18.30 Uhr
  • im KulturCafe Zuckereck, Mauthen 16

Elf namhafte Autorinnen und Autoren begleiten die Bilder mit ihren spannenden Texten und Gedanken zu den drängendsten ökologischen, wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und touristischen Fragen und Herausforderungen vor denen die Region steht.

„Berge lesen“ wurde erstmals vom Deutschen Vorsitz der Alpenkonvention und dem Ständigen Sekretariat ins Leben gerufen, um den International Tag der Berge 2015 zu feiern. Die Idee ist es, Veranstaltungen an vielen unterschiedlichen Orten rund um die Alpen zu initiieren, die der Lesung moderner Alpenliteratur gewidmet sind. Kerntag ist der Internationale Tag der Berge, der jedes Jahr am 11. Dezember gefeiert wird. Das “Berge lesen Festival” ermutigt das Feiern von kulturellen Unterschieden und Gemeinsamkeiten in den Alpen und verbindet gleichzeitig Berge und Kunst.

Im ersten Jahr wurden bereits an die 100 Veranstaltungen organisiert, in allen Alpenländern, in den vier Alpensprachen und vielen Dialekten. Dieses Jahr ist das Bergsteigerdor Johnsbach im Gesäuse ein Teil davon.

Mehr zum Berge lesen-Festival auf der Website der Alpenkonvention …