Unser Fest ist vorbei. Wir gratulieren allen Gewinnern unserer Tombola!

Ein Stück vom Glück - die Tombola
Die Preise und gezogenen Losnummern:

kleinDORFgeflüster - unser Fest ist vorbei

Matsch darf sich das erste Bergsteigerdorf Südtirols nennen. Viele fragen sich noch immer, was das eigentlich bedeutet, was dahinter steht, warum es diesen Titel braucht.

Um diese Auszeichnung auch bei uns und über die Talgrenzen hinaus noch bekannter zu machen, um das 150. Jubiläumsjahr des Alpenvereins in Südtirol zu feiern, um ein deutliches Zeichen für Regionalität und bäuerliche Produkte zu setzen und um im Dorf ein neues, frisches Gemeinschaftsgefühl zwischen den Vereinen entstehen zu lassen, wurde dieses kleinDORFgeflüster von uns konzipiert.

  • Samstag, 19. Oktober 2019
  • 9.30 Uhr bis 18.00 Uhr
  • Ort: Matsch
  • Veranstalter: AVS Ortsstelle und Matscher Vereine
  • Infos und Rückfragen:
    Anna Pichler, AVS-Referat für Natur & Umwelt
    natur-umwelt@alpenverein.it, Tel. +39 0471 303 199

Matsch ist ein kleines Dorf, ein stilles Tal. Mit großem Pomp und Trara können wir bei diesem Fest der anderen Art nicht aufwarten. Aber mit leisen Tönen, gutem Essen, einem intakten Vereinsleben, Kulturgeschichte und Handwerk und freundlichen, entspannten Dorfbewohnern inmitten einer grandiosen Bergwelt.

schaugn.lousn.koschtn.

Wir verarbeiten für unsere Gerichte, die man beim Stadelfest kosten kann, fast ausschließlich Matscher Bauernprodukte, viele in BIOqualität. Nichts wird weggeworfen, wenig von außen dazugekauft. Klar sind wir Teil der Going Green Event-Familie, achten auf öffentliche Anbindung, Müllvermeidung und -trennung, ausgewählte Drucksorten uvm.
Mehr unter: umwelt.provinz.bz.it

Vielfalt

Und das Schöne an unserem Fest: alle im Dorf machen mit! Jung und alt, Kirchenchor und Krampusse und viele mehr. Alle leisten ihren Beitrag zum Gelingen, zur Vielfalt dieses Festes. Gemeinsam mit den Matschern eben schaugn. lousn. koschtn.

Matscher Musik in den Gassen, Matscher Handwerk in den Stadeln, Matscher Produkte zum Verkauf und zum Kosten, Matscher Schmäh beim Ratschen auf der Straße.

Nichts Großes ist dieses Fest. Aber anders ist es. Und ehrlich. Unverwechselbar soll es werden. Und ein Beispiel geben, wie es auch funktionieren kann. Der Erlös des kleinDORFgeflüster wird nicht unter den Vereinen aufgeteilt, sondern für ein Projekt, das allen im Dorf zugute kommen soll, eingesetzt.

Das alles passt ganz hervorragend zu den Richtlinien der Bergsteigerdörfer, zu den Grundsätzen des Südtiroler Alpenvereins und auch zu uns Matschern!

Kinder

Auch für Kinder bietet unsere Veranstaltung einiges, abseits dem Üblichen von Schminkecke und Hüpfburg. Ein Stadel wird zum Kinderstadel, hier kann nach alter Tradition im Heu gehüpft und zwischen den Balken geklettert werden. Ein Märchenerzähler taucht mit den Kindern ein in eine andere Welt und Lisl liest aus den Matscher Sagen vor. Die Saftbar mit den selbstgemachten Säften rundet das Programm ab.

Wir beziehen unsere Produkte von den Matscher Bauern, fördern Regionalität und kleine Kreisläufe. So wie es halt früher logisch und üblich war.
Hier eine Auflistung:

  • Angus Rind vom FlorinusHof BIO
  • Saibling vom Ausserglieshof Weissenhorn
  • Almschwein von der BIOalm Gonda
  • Gemüse, Himbeeren und Roggenmehl von der Bauernfamilie Peter und Karoline BIO
  • Kartoffeln von Florin Rossner
  • Eier von Magdalena Heinisch
  • verschiedenes Gemüse und Kräuter von den Bäuerinnen in Matsch
  • Käse von der BIOalm Gonda und der Matscher Kuhalm, ebenso Almbutter
  • Ziegenquark und Ziegenkäse von den Ziegen im Winkel, Anita und Christoph Thanei BIO

Kaffe gibt es als BIOfairtrade von der Firma Schreyögg Partschins, die Weine beziehen wir aus dem Vinschgau, teils in BIOqualität, ebenso ist das Bier regionaler Herkunft. Quellwasser kann überall kostenlos getrunken werden, die Säfte und Sirupe wurden aus Matscher Kräutern, Blumen und Beeren hergestellt. Das Brot wurde von einigen Bäuerinnen im Tal eigens für das Fest gebacken.

Allen die schon vorab soviel für das Fest geleistet haben, gilt unser Dank. Natürlich auch den Stadelbesitzern, die uns dort ein wenig „feschtlan“ lassen, den Musikanten, die auftreten und den vielen vielen Helfern und Helferinnen!

Das gibt es noch alles: