Hüttenwandern im Bergsteigerdorf Gschnitztal

Termine: 28.06.-03.07.2020 und 05.07.-10.07.2020

Das Gschnitztal mit den zwei beschaulichen Orten Trins und Gschnitz zählt seit Mai 2019 zum Kreis der Bergsteigerdörfer – und das zu Recht: 5 alpine Schutzhütten und 3 Almen sind beliebte Wanderziele in diesem westseitigen Tal des Wipptales. Die Hütten können alle vom Tal aus erreicht werden, die Gschnitztaler Hüttentour verbindet sie zusätlich in luftiger Höhe. Für diese Pauschale sind 3 Touren vom Tal aus geplant. Bei jeder Tour ist die Hütte das Wanderziel, eine zusätzlicher Gipfelbesteigung ist bei allen Touren möglich. Zum Auflockern der Muskeln gibt es am Mittwoch eine gemütliche E-Bike-Tour. Wanderführer Thomas begleitet die Touren :

Quartiere

Drei-Sterne-Hotels (alle Bergsteigerdörfer-Partner-betriebe) in Trins im Gschnitztal

Montag: Blaserhütte 2.176 m – Blaser 2.241 m
(Höhendifferenz 1.000 m, Aufstieg ca. 3 – 3,5 Std.)

Route: Start der Tour ist bei der Pfarrkirche Trins, von dort führt der Steig Nr. 30 über die Aussichtsplattform Adlerblick durch den Platzerwald und über die Sanddürren-Mähder zur Blaserhütte. Oberhalb der Waldgrenze kann man den Blumenreichtum des Blasers bewundern – der Blaser ist als blumenreichster Berg der Alpen bekannt. Von der Hütte zum Gipfel ist es nicht mehr weit, nach ca. 15 Minuten Aufstieg hat man einen traumhaften Rundblick zur Serles und auf weitere imposante Gipfle der Stubaier- und Tuxer Alpen.
Den Abstieg wählen wir über den Steig 31 (steil) oder auf dem Forstweg über die Zwieselmähder.

Inklusivleistungen

• Begrüßungsabend mit Programmbesprechung und Willkommenstrunk
• 5 x Übernachtung mit Halbpension in einem Hotel*** in Trins
• 3 x Wanderführer für die geplanten Touren
• 1 x Bikeführer für die E-Bike Tour
• Verleih der E-Bikes und Wanderstöcke
• Eintritt im Mühlendorf Gschnitz

Paketpreis
€ 389,— pro Person im Doppelzimmer
€ 454,— pro Person im Einzelzimmer

Dienstag: Padasterjochhaus 2.232 m – Padasterkogel 2.301 m
(Höhendifferenz ca. 1070 m, Aufstieg ca. 3,5 – 4,5 Std.)

Route: Wieder starten wir bei der Pfarrkirche Trins, gehen aber dieses Mal tal taleinwärts, anfangs auf einem breiten Forstweg und später auf dem schmalen, teilweise etwas steilen „Herrenweg“ , immer wieder den Forstweg kreuzen zum Padasterjochhaus, dem ältesten Naturfreundehaus, hinauf.

Infos & Buchung

Tourismusverband Wipptal
Helga Beermeister
Rathaus
A-6150 Steinach
Tel. 0043-5272-6270-13
Mail: h.beermeister@wipptal.at
wipptal.at/sommerpauschalen

In traumhafter Lage liegt diese urige Hütte mit schöner Sonnenterrasse. Eine kleine Weiterwanderung zum Padasterkogel lohnt sich schon aufgrund des traumhaften Talblicks ins Gschnitztal hinunter. Wer noch höher hinauf möchte, kann – allerdings ungeführt – die etwas ausgesetzte Hammerspitze (2.634 m) oder das Foppmandl (2.412 m) erklimmen.

Abstieg wahlweise wie Aufstieg oder über einen weniger steilen, kurvenreichen Forstweg.

Route: E-Bikes (moderne E-Mountainbikes für Damen und Herren) werden Ihnen in Ihrer Unterkunft zur Verfügung gestellt.

Mit einem MTB-Guide fahren Sie auf der Nordseite des Gschnitztales auf dem MTB-Weg Nr. 525 zur Gerichtsherrn Alm (Einkehrmöglichkeit), von wo der MTB-Weg Nr. 527 weiter zur Bergeralm führt. Nach einer Rast auf der Sonnenterrasse der „Bärenfalle“ führt die Rückfahrt über Steinach und den Wiesenweg zurück nach Trins. Daten: Trins-Gerichtsherrn Alm 488 Hm bergauf/ 6,4 km, Gerichtsherrn Alm-Berger Alm 100 Hm bergab/ 2,5 km, Berger Alm-Steinach 500 Hm bergab, Steinach-Trins 100 Hm bergauf/4 km.

(Höhendifferenz ca. 800 Hm/2,5 Std. im Aufstieg bis zur Hütte, 1100 Hm/4,5 Std. bis zur Gargglerin, Gesamte Gehzeit ohne Gargglerin ca. 5 – 6 Std., mit Gargglerin ca. 6,5 – 7 Std.)

Route: Mit dem Linienbus fahren wir bis an das Talende von Gschnitz. Am Mühlendorf startet der Steig 127 zur Tribulaunhütte, der zuerst durch Wald und dann in einigen steileren Kehren im freien Gelände zur Hütte führt. Die Tribulaunhütte liegt am Fuße des mächtigen dolomitenähnlichen Tribulauns. Nach einer Stärkung umrunden wir unterhalb des Tribulauns den Talkessel und steigen auf der gegenüberliegenden Seite zur Gargglerin auf. Der Aufstieg ist kurz (ca. 30 Minuten) erfordert jedoch absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Belohnt werden wir mit einem traumhaften Talblick nach Gschnitz.
Der Abstieg führt auf zuerst über schöne Mähder und dann durch etwas steileres Gelände in einer Rundtour zum Ausgangspunkt zurück. Nach der Tour Einkehr im Mühlendorf oder Gasthaus Feuerstein und anschließend Rückfahrt mit dem Linienbus nach Trins.

Freitag: Nach dem Frühstück Heimreise
Bei Fragen können Sie sich jederzeit an uns wenden (Kontaktformular).


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